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  • Glastüren

    Glastüren


Glastüren - ein außergewöhnlicher Blickfang mit Türen der Extraklasse

Erhellte Räume laden zum Betreten ein

Die positive Wirkung von natürlichem Licht auf unsere Gesundheit ist nachgewiesen. Neben großen Fenstern, geben Sie auch mit Glastüren dem Licht die Möglichkeit Ihre Räumlichkeiten zu durchfluten und es gezielt zu steuern um es in Ihrem Sinne zu nutzen.

Lieben Sie Glas, weil es Grenzen schafft, aber nicht den Blick versperrt?

Im zeitgemäßen Wohnambiente gewinnt Glas immer mehr an Beliebtheit. Es lässt natürliches Licht in die Räume fließen, und seine Transparenz schafft Blickachsen zwischen den unterschiedlichen Funktionsbereichen.

Glas öffnet

Mit einer Glastür wirken auch kleine Räume freundlicher und größer, sie gliedern ohne zu trennen. Ob mit elegantem Rillenschliff-Design, robustem Siebdruck-Design, schlichtem Sandstrahldesign oder auffälligem Farbdruckdesign.

Mit Glastüren von ZIPSE haben Sie alle Möglichkeiten zur individuellen Raumgestaltung. Fragen Sie uns. Wir planen gerne mit Ihnen Ihre neue Glas- und Glasschiebetüre.

 

 


Wählen Sie bei ZIPSE aus den folgenden Glastüren:

Sandstrahldesign-Glastüren

Sandstrahldesign-Glastüren von Piktura bei Zipse

Zeitlos schön. Sandgestrahlte Glastüren von Piktura sind gradlinig im Design und universell einsetzbar, sei es in Wohnräumen oder im Objekt.

Glastüren mit Applikationen

Glastüren mit Applikationen von Piktura bei Zipse

Piktura bietet ein vielseitiges Sortimment an Glastüren mit Applikationen, wenn Sie auf der Suche nach etwas speziellem sind.

Pendelglastüren

Vielfältige Möglichkeiten mit den Glasanlagen von Piktura können Sie für jede Bausituation die optimale Lösung erarbeiten.

Zipse - Glastüren, Designtüren, Schiebetüren, Raumteiler, begehbarer Kleiderschrank, Gleittüren, Offenburg, Rust, Kenzingen, Gundelfingen
Glastüren

Gute Gründe für eine Tür von ZIPSE:

  • attraktive Designs
  • breite Auswahl
  • unvergleichbarer Komfort
  • besondere Langlebigkeit
  • kompetente Fachberatung
  • perfektes Ausmessen
  • Einbau durch Zipse-eigenen Meisterbetrieb
  • Entsorgung der alten Türen
ZIPSE AUSBAU-FACHMÄRKTE -  in Offenburg, Rust, Kenzingen & Gundelfingen bei Freiburg

Das Türensortiment bei Ihren ZIPSE AUSBAU-FACHHANDEL:


Haustüren, Zimmertüren und Garagentore - Türen nach Maß - sicher und komfortabel

Bild Hauseingangstür

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Finden Sie in unserem aktuellen Prospekt all unsere Qualitätsprodukte für ein modernes und behagliches Zuhause!

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Aus dem Türen-Ratgeber

Altersgerechter Umbau & Einbruchschutz staatlich gefördert umsetzen

Das Thema Wohnungseinbrüche bleibt brisant: Wenn die Anzahl der Straftaten seit 2016 leicht rückläufig ist, dann hat das in erster Linie mit der besseren technischen Ausstattung in vielen Wohnungen und Häusern zu tun. Und hier spielt der KfW Zuschuss 455-E eine wichtige Rolle.

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Mechanischer Einbruchschutz hält Täter effektiv ab!

Schon im Jahr 2016 ließen sich die Effekte der zunehmenden technischen Aufrüstung von Immobilien an den Statistiken ablesen: Mit 151.265 Einbrüchen sank die Anzahl im 9,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015, für das noch 167.136 Straftaten belegt sind. Ein professioneller Einbruchschutz erschwert den Tätern nachgewiesenermaßen ihr teilweise dreistes Vorgehen. Oft genug reichen Hindernisse wie eine Sicherheitstür schon aus, um die auf schnelles Agieren fokussierten Täter effektiv abzuschrecken. Dazu sind nicht unbedingt kostenintensive elektronische Systeme notwendig. Mechanische Lösungen, sind nicht nur deutlich kostengünstiger, sondern werden auch staatlich gefördert. in , empfiehlt bei geplanten Umbauarbeiten dies vorab zu beachten.

Staatliche Förderung: KfW-Zuschuss 455-E
Das KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" sieht einen speziellen Investitionszuschuss vor, der sich direkt auf einen professionellen Einbruchschutz bezieht. Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt der Zuschusssatz 20% der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.

Einen Antrag können Sie stellen, wenn Sie mindestens 500 Euro investieren. Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach der letzten Zusage stellen.

in fast zusammen - Folgende Maßnahmen können demnach gefördert werden:

  • Einbau von einbruchhemmenden Außentüren und Wohnungseingangstüren ab Widerstandsklasse RC2 entsprechend der DIN EN 1627

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung, wie beispielsweise Querriegelschlösser mit und ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Schutzbeschläge, Schließbleche und Kastenriegelschlösser mit besonderen Zylindern

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung von Fenstern, Terrassen- und Balkontüren sowie von Rollläden oder einbruchhemmenden Gittern, aber auch Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen oder abschließbaren Fenstergriffen

  • Einbau von einbruchhemmendem Glas entsprechend P4 oder besser nach DIN EN 356 aufweisen


in weist darauf hin:“ Wichtig ist es darauf zu achten, welche technischen Mindestanforderungen diese Maßnahmen erfüllen müssen und wie Sie die einzelnen Komponenten sinnvoll kombinieren können.“ Hierzu empfiehlt sich stets eine Beratung beim Fachmann.

Voraussetzungen für die staatliche Förderung, zu beachten ist, weiß man in :
Grundsätzlich werden alle Privatpersonen gefördert, sobald sie Eigentümer einer Immobilie mit maximal zwei Wohneinheiten oder einer Wohnung sind. In den förderfähigen Personenkreis zählen jedoch auch Ersterwerber sanierter Wohnobjekte, wenn diese maximal zwei Wohneinheiten umfassen, sowie Wohnungseigentümergemeinschaften, wenn diese aus Privatpersonen bestehen. Sollten Sie sich als Mieter besser gegen Einbrüche schützen wollen, steht Ihnen dieser Weg ebenfalls offen. Treffen Sie jedoch sinnvollerweise eine Modernisierungsvereinbarung mit Ihrem Vermieter, schließlich ist dieser Eigentümer der Türen und Fenster und muss baulichen Veränderungen zustimmen.

Ebenfalls zu beachten ist, so in : „Nicht staatlich gefördert werden derartige Maßnahmen an allen gewerblich genutzten Gebäuden oder Flächen. In diese Kategorie fallen nach den KfW-Richtlinien auch Alten- und Pflegeheime sowie Boardinghäuser, die als Beherbergungsbetrieb genutzt werden, aber ebenso Ferienwohnungen und -häuser.“

Schritt für Schritt mehr Sicherheit schaffen
Die KfW empfiehlt folgende Vorgehensweise:

1. Zunächst planen Sie die Maßnahmen, dabei können Sie auch die Unterstützung der Polizei und Ihres Fachhändlers in Anspruch nehmen.

2. Prüfen Sie im Detail, welche Fördermöglichkeiten Sie sinnvollerweise kombinieren können.

3. Beantragen Sie die Förderung über das KfW-Zuschussportal unbedingt vor Beginn der Maßnahmen. Dazu benötigen Sie bei Bedarf folgende Unterlagen:
Kopie der Vollmacht, sollten Sie nicht selbst der Empfänger des Zuschusses sein oder als Wohnungseigentümergemeinschaft einen Antrag stellen. Im letzteren Fall fügen Sie bitte eine Liste aller Eigentümer mit Namen, Anschrift und bei mehr als 25 Prozent Miteigentumsanteil auch das Geburtsdatum bei. Juristische Personen sind nicht förderfähig und sollten daher auch nicht aufgeführt werden.
Ist die betreffende Wohneinheit vermietet, benötigen Sie eine Bescheinigung über eventuell im laufenden und in den vergangenen zwei Kalenderjahren erhaltene De-minimis-Beihilfen. Die Bescheinigung muss den Beihilfegeber, den Beihilfewert sowie Aktenzeichen und Bewilligungsdatum enthalten.

4. Setzen Sie die Maßnahmen um, sobald Sie die Förderung zugesagt bekommen haben. Gleichzeitig belegen Sie bitte Ihre Identität, das können Sie entweder per Video-Ident- oder Post Ident-Verfahren erledigen.

5. Erfassen Sie im KfW-Zuschussportal die Gesamtkosten anhand der Rechnungen, die Sie direkt über das Portal hochladen können. Der Investitionszuschuss wird Ihnen dann angezeigt und ausgezahlt.

 

Informieren Sie sich über das Sortiment und den Service von in . Es ist empfehlenswert, sich bei allen Projekten rund um Neubauten und Sanierungen Rat von einem Profi zu holen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gern!

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